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Vorbereitungen Treppe und Fußboden Büro 1

Nicht nur das kleine Büro als solches, sondern auch die kleine Treppe zu unserem Kassenbüro bekommt auch einen neuen Belag. Das alte grau-melierte Linoleum war hier auf den Stufen und auch an deren Vorderseiten befestigt und die Kunststoffteile, die als Katenschutz daran saßen, waren teilweise schon abgefallen.

Zunächst wurde auch hier alles sorgfältig entfernt …



… und dann kam die selbstnivellierende Ausgleichsmasse auf den Boden, damit wir eine möglichst glatte Oberfläche bekommen.

Die Arbeiten sind schon etwas hinderlich für den Alltag hier, denn die Pausen machen die Mitarbeiter nun freifliegend irgendwo im Lager oder (zum Glück hat das Wetter heute mitgespielt) draußen auf dem Hof. Im Büro nicht richtig arbeiten zu können, war schon blöde, aber da müssen wir jetzt einfach mal durch.


Grundierter Estrich im Aufenthaltsraum

Der alte Fußbodenbelag im Aufenthaltsraum ist komplett entfernt und die Fläche gereinigt. So haben die Mitarbeiter den Boden vollflächig …



… grundiert, damit die Spachtelmasse vernünftig hält. Die kommt morgen auf die Fläche und damit alles in Ruhe trocknen kann, haben die Handwerker, es sind nämlich Handwerker mit Erfahrung, noch eine winzig kleine …



… Sicherungsmaßnahme angebracht. ;)

Bei der Grundierung wäre es dabei noch gar nicht so sehr problematisch, wenn jemand in den Raum latscht. Bei der Spachtelmasse wäre es fatal und auch der frisch eingeklebte Bodenbelag sollte die ersten Stunden nicht belastet werden. Aber bis das so weit ist, wird es noch zwei Tage dauern.


Der Muffin-Zerdrücker

Warum dieser Kunde mal eben mit einer spontanen Handbewegung ein Loch in einen der Muffins einer Packung im Kuchenregal gedrückt hat, werden wir wohl nie erfahren …


Arbeitsbeginn: Neuer Fußboden im Aufenthaltsraum

Die Wände hatten wir Sonntag gestrichen. Gestern ist gar nichts in dem Raum passiert und seit heute Früh sind die Handwerker da und kümmern sich um den/die neuen Fußböden.

So sieht der Aufenthaltsraum leergeräumt aus. Die Küchenzeile hinter der Tür bleibt natürlich, da wird der Bodenbelag bis unter die Schränke gelegt.

Erste Amtshandlung: Das alte Linoleum muss raus. Hier hat der Mitarbeiter der Fußbodenfirma mal probeweise ein Stück hochgerissen um direkt die Motivation wieder zu verlieren. Erstaunlich, dass der alte Bodenbelag im Bereich der Tür sich so großflächig von alleine herausgelöst hat. Der Rest klebte nämlich wie verrückt auf dem Boden fest. ;)


Sonntagsarbeit: Neuanstrich Aufenthaltsraum

Wie die Zeit vergeht: NEUN JAHRE ist es her, dass wir den Aufenthaltsraum gestrichen und halbwegs hübsch gemacht hatten. Als vorbereitende Maßnahme für den Einbau des Fußbodens (dazu später mehr) hatten wir den vergangenen Sonntag in der Firma verbracht und hier einmal grundlegend den Pausenrauf aufgeräumt und die Wände neu gestrichen. Mit einem etwas dunkleren Farbton als bisher, aber dafür hat diesmal auch die Decke einen neuen Anstrich bekommen, nachdem wir die Löcher von der alten Leuchte zugespachtelt hatten.

Nun fehlen noch ein paar schöne neue Stühle und nach wie vor eine haltbare Möglichkeit, die Fenster blickdicht schließen zu können. Da ist uns immer noch nicht die Lösung eingefallen, die einen guten Kompromiss zwischen Optik und Haltbarkeit darstellt. Es wird wohl irgendwie in Richtung Vorhänge gehen, auf jeden Fall ohne nennenswerte mechanische Komponenten, die kaputt gehen können oder die man abreißen kann. Aber eine Sache nach der anderen …


Eddieday (42)

Wir hatten das grüne Tuch mal für allerhand Blödsinn gekauft. Eigentlich wollten meine Tochter und ich an dieser Stelle ein paar lustige Videos machen, aber als dann die Katze das Tuch für sich entdeckt hatte, gab es eine kleine Planänderung.



Für was das Vieh alles herhalten musste … :P

(Er wusste ja nichts von dem Surfbrett, also alles gut.)


Drei (zwei) neue alte Kameras

Nicht gezielt oder nach einem festen Turnus, aber doch ab und zu mal gucke ich bei Ebay oder kleinanzeigen.de nach gebrauchten Kameras von Jovision. Es gibt leider keine neuen mehr, aber mit der alten Technik bin ich sehr glücklich. Unkompliziert und funktional – mehr will ich doch gar nicht.

Ich hatte drei gebrauchte Stiftkameras bei den Kleinanzeigen entdeckt. Leider stellte sich heraus, dass eine wohl doch kaputt war, aber da habe ich mich mit dem Verkäufer einigen können. So habe ich zwei weitere Kameras, die uns demnächst eventuell vollkommen neue Blicke auf unsere Firma zeigen können … :)


Immer stellen Sie alles um!

Dass in Supermärkten buchstäblich über Nacht regelmäßig alles umgeräumt wird, ausschließlich mit dem Hintergedanken, die Kunden maximal zu verwirren, ist seit vielen Jahren hinlänglich bekannt.

Die Schilder über den Regalen nicht vergessen. ;)


Countdown: 1100

Heute sind es noch 1100 Tage bis zum Ende der kuriosen Konstellation mit den beiden Mietverträgen zwischen mir und der Edeka. Dabei wird an dem Tag gar nichts Aufregendes passieren. Es ist vermutlich so, als wenn man plötzlich 18 ist – man fiebert dem Datum entgegen und dann ist doch alles so wie am Tag zuvor …

1100 Tage. Manche zählen mühsam Schäfchen zum Einschlafen, ich zähle erfreut die Hunderter, um wach zu bleiben. :)

Der Butterkäsedieb

Ein Mann kam mit leeren Händen an die Kasse und hielt sich das Handy ans Ohr. Ob er tatsächlich mit jemandem telefonierte oder sich nur das ausgeschaltete Gerät an den Kopf drückte, ließ sich nicht ermitteln. Jedenfalls tat er so, als wenn es das gesuchte Produkt nicht gegeben hätte und er hielt sich auch während des (Selbst-)Gesprächs demonstrativ im Bereich der Kasse und meines dort stehenden Mitarbeiters auf. Das sollte wohl suggerieren, dass es sich bei ihm um einen ehrlichen Kunden handelt, denn ein Bösewicht würde doch schließlich so schnell wie möglich aus dem Laden zu rennen versuchen.

Als der Typ den Antennen unserer Warensicherungsanlage zu nahe kam, entpuppte er sich schlagartig eben doch als Bösewicht, denn in dem Moment rannte er sofort los. Mein Mitarbeiter reagierte geistesgegenwärtig und sprang auf und versuchte, den Ladendieb noch einzuholen, aber leider vergeblich.

Der Dieb war weg, bekannt kam der Mann auch niemandem vor, und die Ware war auch weg. Geklaut hat er insgesamt sieben Packungen geschnittenen Butterkäse unserer Eigenmarke. Zunächst hatte er drei Packungen genommen und im nächsten Quergang in seinen Rucksack gestopft, danach noch einmal vier weitere.

Warum Käse? Warum immer Käse? Wann ist Käse denn nur DAS Diebesgut Nummer ein geworden, zumindest hier in Bremen? Es ist unfassbar.


SPAR-Markt in La Seyne-sur-Mer / Frankreich

Ein weiterer SPAR-Markt, den Christian in seinem Urlaub in Frankreich entdeckt hat. Dieser hier befindet sich in der Küstenstadt La Seyne-sur-Mer und liegt nur wenige Meter vom Hafen / Meer entfernt. Vielen Dank für die Zusendung.

Hier ist der Laden bei Google Street View zu sehen. Lustig, dass sich da gerade das Klischee (Eigentlich eher eine Tatsache als ein Klischee …) erfüllt, dass Franzosen, wenn sie vom Einkauf kommen, immer irgendwie ein Baguette tragen oder zumindest eines irgendwo aus einer der Einkaufstüten herausguckt. :)

Für die große Ansicht auf das Bild klicken!

Der Tunnel (aus Bäumen) im Park

Wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin, führt einer meiner Wege von der Firma nach Hause durch das Naturschutzgebiet Ochtumniederung bei Brokhuchting. Das ist zwar kein großes Teilstück auf meinem Weg, aber ich fahre dort sehr gerne. Ein Teil des Weges führt einer Allee gleich unter Bäumen hindurch – diesmal überraschte mich die tiefstehende Sonne damit, dass sie genau in diesen "Tunnel" hineinstrahlte. Es sah wirklich cool aus.

Während der Fahrt fummelte ich schnell mein Handy aus der Tasche und knipste ein paar Bilder. Natürlich mit komplett fettiger und zugeschmierter Kameralinse, die neben dem dunstigen Schimmer im Bild auch für diesen tollen Überstrahleffekt gesorgt hat. Ich hätte natürlich anhalten, die Linse reinigen und das Bild noch einmal völlig entspannt neu knipsen können. Aber, hey, ich bin ein Mann! "Das geht schon so!" :P

Und doch ist es unterm Strich irgendwie ein cooles Bild geworden:


Bevorstehender Blogumbau!

Wichtige Info in eigener Sache:

Dass die Optik von Serendipity (der Blogsoftware) und meinem Blog im Speziellen etwas oldschool ist, ist die eine Sache. Wenn sicherheitsrelevante Dinge nicht mehr funktionieren, ist das leider eine ganz andere. Ich weiß nicht, warum das einst passiert ist, aber die Konfiguration dieser Installation meiner Blogsoftware hat von Anfang an irgendwo einen Fehler gehabt, so dass Updates gar nicht funktionierten. Das geht natürlich eine Weile gut, aber irgendwann überholt es einen und spätestens mit dem aktuellen PHP-Problem war ein weiterer Schritt notwendig.

Zusammen mit Manitu kommt hier demnächst also alles neu. Als vorbereitende Maßnahme werde ich hier vorab einiges ausdünnen, z.B. die Seitenleiste mit ihren Plugins.

Wundert euch also nicht, wenn plötzlich und ohne weitere Ankündigung mal gar nichts mehr zu sehen ist oder alles anders aussieht, da wird dann im Maschinenraum gearbeitet!